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Tanz trifft Training: Wie Tanzschulen von EGYM profitieren können

„EGYM ist für uns der perfekte Partner, weil es ein Unternehmen ist, das den Mut hat, voranzugehen, neue Wege zu finden und nach Synergien zu unseren Unternehmern zu suchen.“ (Alexander Cristian, Vizepräsident Wirtschaftsverband Deutscher Tanzschulunternehmen)

Tanzen ist Leidenschaft, Ästhetik und Hochleistungssport zugleich. Doch wer auf dem Parkett glänzen will, braucht mehr als nur Taktgefühl. Kraft, Ausdauer und Gelenkstabilität bilden das funktionelle Fundament für jede Choreografie. Für Inhaber von Tanzschulen stellt sich in einem dynamischen Markt jedoch eine strategische Frage: Wie lassen sich neue, stabile Umsatzsäulen erschließen und gleichzeitig die Kundenbindung stärken – ohne den administrativen und personellen Aufwand massiv in die Höhe zu treiben?

Die Antwort liegt in einer intelligenten Branchen-Synergie: Intelligentes, voll-automatisiertes Krafttraining mit dem EGYM Ökosystem zur Ergänzung des Tanzsports. 

Um dieses zukunftsweisende Modell flächendeckend in der Branche zu etablieren, setzt EGYM zudem auf eine starke Partnerschaft mit dem WDTU (Wirtschaftsverband Deutscher Tanzschulunternehmen).

Dass dieses Konzept in der Praxis nahtlos aufgeht, beweist die Tanzschule Bianca Steinecker-Heller in Deggendorf. Mit dem Modell „Tanz & Fitness by Bianca“ hat sie klassisches Training erfolgreich in ihr Angebot integriert.

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Die Herausforderung: Umsatzabhängigkeit und die Hürde der Personalbindung

  • Die wirtschaftliche Monokultur: Viele Betriebe stehen auf nur einem wirtschaftlichen Bein. Es fehlt eine zweite, stabile Säule, die unabhängig von starren Kurszeiten kontinuierlich Zusatz-Beiträge generiert.
  • Das personelle Nadelöhr: Die größte Hürde für den Einstieg in den Fitnessmarkt war bisher der enorme Aufwand. Klassische Trainingsflächen erfordern permanente Trainerpräsenz, manuelle Einweisungen und hohen Betreuungsaufwand – Ressourcen, die im Tanzschulalltag schlichtweg fehlen.
  • Die Abwanderung der Kunden: Tanzschüler investieren viel Zeit in ihr Hobby, wandern für das notwendige Ergänzungs- und Krafttraining (z. B. zur Verletzungsprävention) jedoch in andere Fitnessstudios ab.

Die Challenge bestand darin, eine Infrastruktur zu schaffen, die sich ohne zusätzliche Personalbindung in das bestehende Portfolio integrieren lässt und die familiäre Atmosphäre der Tanzschule bewahrt.

Die Entscheidung: Das Shop-in-Shop-System als zweite stabile Säule

Um Tanz und Fitness sinnvoll zu verbinden, entschied sich Bianca Steinecker-Heller für das innovative Shop-in-Shop-System von EGYM. Auf einer kompakten Fläche wurden 10 smarte EGYM-Geräte fest in das bestehende Repertoire aus Tanzkursen, Rehasport, Kindersport und Pilates integriert.

Inhaberin Bianca Steinecker-Heller erklärt die strategische Motivation hinter dieser Entscheidung:

„Wir wollten Tanz und Fitness sinnvoll verbinden – also einen Ort schaffen, an dem sich die Leute ganzheitlich bewegen können. Gleichzeitig sorgt das Krafttraining für eine zweite stabile Säule neben dem Tanz.“

Die Veränderung: Digitalisiertes Training ohne administrativen Aufwand

Mit der Einführung des EGYM Ökosystems wurde die größte Hürde – der personelle Aufwand – komplett umgangen. Da die smarten Geräte die Nutzer intuitiv per Display durch das Onboarding und Training führen, Einstellungen über das Armband oder die App automatisch geladen werden und die Periodisierung softwaregesteuert abläuft, ist das System absolut administrationsarm.

Die Flexibilität im Alltag bietet sowohl Betreibern als auch Mitgliedern entscheidende Vorteile:

  • Zeiteffizienter Mehrwert: Tänzer nutzen das Krafttraining gezielt als Ergänzung, um ihre Performance auf dem Parkett zu verbessern und Sehnen sowie Gelenke zu schützen.
  • Höhere Kundenfrequenz: Die Mitglieder nutzen die Fläche flexibel, oft auch außerhalb der üblichen Kurszeiten.
  • Neue Zielgruppen: Kunden, die zunächst nur das Fitness-Angebot nutzen entwickeln mit der Zeit Interesse für das Kursangebot und umgekehrt
  • Smarte Flächennutzung: Das System ist hochflexibel skalierbar. Egal ob eine fokussierte 40-qm-Fläche oder ein großzügiges 200-qm-Areal – das Konzept passt sich den räumlichen Gegebenheiten der Tanzschule an.

Das Ergebnis: Mehr Umsatz, höhere Loyalität und neue Zielgruppen

Der Effekt der Umstellung in Deggendorf ist messbar und spürbar. Von den insgesamt rund 600 Mitgliedern nutzt ein Großteil das EGYM-Training gegen einen fairen Zusatzbeitrag.

„Die Bereiche ergänzen sich gut: Tänzer nutzen das Training gezielt, und Fitnesskunden finden über uns oft auch den Einstieg ins Tanzen. Außerdem kommen die Leute insgesamt häufiger und bleiben länger.“ (Bianca Steinecker-Heller)

Fazit: Das Erfolgsmodell für moderne Gesundheits-Hubs

Der Fitnessmarkt boomt: Allein in Deutschland sind rund 11,5 Millionen Menschen in Fitnessstudios angemeldet. Besonders spannend für Tanzschulen ist, dass fast ein Drittel dieser Menschen am liebsten in choreografierten, musikbegleiteten Gruppenkursen trainiert – genau der Welt, in der Tanzschulen ohnehin Experten sind.

Das Praxisbeispiel aus Deggendorf zeigt, dass eine Tanzschule heute weit mehr sein kann als ein Ort für Paartanz. Das EGYM Shop-in-Shop-System verwandelt Tanzschulen in moderne Fitness-Einrichtungen, sichert Inhabern neue Umsatzströme und hebt das Mitgliedererlebnis auf ein neues Level.

„Wichtig ist nur, klar zu kommunizieren, dass Tanz weiterhin im Mittelpunkt steht.“ (Bianca Steinecker-Heller)

Bist du bereit, deine Tanzschule zukunftssicher aufzustellen?

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