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Performance trifft Prävention: Wie der Longevity Campus Potsdam das Training revolutioniert

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„EGYM ist für uns weit mehr als eine Reihe automatisierter Kraftgeräte. Es ist das technologische Bindeglied, das medizinische Diagnostik und sportwissenschaftliche High-End-Therapie in einer lückenlosen Daten-Story vereint.“ 
(Jonas Gerstenberger, leitender Sporttherapeut)

Wie sieht die Zukunft der High-End-Sporttherapie und der medizinischen Trainingstherapie (MTT) aus? Wie gelingt es modernen Einrichtungen, die Brücke zwischen orthopädischer Akutbehandlung und datengestützter Performance zu schlagen und dabei den hohen Ansprüchen an physiotherapeutische Unterstützung im Profisport gerecht zu werden?
In Potsdam gibt es darauf eine wegweisende Antwort. Am Jungfernsee haben Dr. med. Ben David Hirsch (Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie) und der Sporttherapeut Jonas Gerstenberger einen Ort geschaffen, der die klassische Physiotherapie mit High-End-Sportwissenschaft und modernster Technik verschmilzt: den Longevity Campus. Ein Leuchtturmprojekt, das zeigt, wie das EGYM Ökosystem als 360°-Lösung im Spitzensport und zur medizinischen Rehabilitation erfolgreich eingesetzt werden kann. Auf Instagram zeigt Jonas Gerstenberger (@jonasgabriel_1) regelmäßige Insights in die Arbeit vor Ort.

Die Herausforderung: Die Daten- und Kontrolllücke zwischen Diagnose und Trainingsfläche

Bei der Betreuung von Sportlern und anspruchsvollen orthopädischen Patienten stehen Sporttherapeuten und Ärzte vor einer kritischen Hürde: der präzisen Steuerung der Belastbarkeit. Nach schweren Verletzungen oder in der intensiven Präventionsphase ist der Grat zwischen optimalem Trainingsreiz und folgenschwerer Überlastung extrem schmal.

  • Fehlende Patientendaten: Hochpräzise Diagnosedaten, wie Dr. Hirschs 3D/4D-Wirbelsäulenanalysen oder Bewegungsdaten fehlen oftmals komplett oder bleiben in der Patientenakte, anstatt zur Grundlage der Belastung an den Trainingsgeräten zu werden.
  • Potenzial für Fehlbelastung: Athleten neigen im Ehrgeiz dazu, ihre Belastbarkeit im „Return-to-Sport“-Prozess falsch einzuschätzen. Ohne entsprechende Guidance jeder einzelnen Bewegung drohen rezidivierende Verletzungen und lange Ausfallzeiten.
  • Das Vorurteil: In weiten Teilen des organisierten Sports gilt elektronisch geführtes Training fälschlicherweise immer noch als starres System für Fitness-Einsteiger – ungeeignet für die komplexen, hochdynamischen Anforderungen des Profisports.

Die Challenge für den Longevity Campus war daher, eine Infrastruktur zu etablieren, die diese Lücke schließt. Gesucht war eine Technologie, die einen geschlossenen Datenkreislauf von der Diagnose bis zur maximalen Performance ermöglicht. 

Die Lösung: Das EGYM Ökosystem als Brücke zur High-End-Performance

Um den Transfer von der medizinischen Diagnose zur maximalen physischen Belastbarkeit zu systematisieren, setzt das Team am Campus konsequent auf das EGYM Ökosystem. Die Technologie fungiert hierbei als exakte digitale Verlängerung der sporttherapeutischen Vorgaben.

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Die Veränderung: Vollständig vernetztes, datengesteuertes Training 

Mit der Integration von EGYM Smart Strength und dem Fitness Hub wurde der Prototyp der modernen, datengetriebenen Therapie Realität. Wenn ein Patient oder Athlet von der Behandlungsbank ins aktive Training geht, sorgt das System für einen lückenlosen und sicheren Übergang:

  • Automatisierte Präzision: Die Geräte stellen sich per RFID-Chip vollautomatisch auf den Nutzer ein. Fehlerquellen durch falsche Sitzhöhen oder Überlastung sind ausgeschlossen.
  • Live-Feedback & Anpassung: Die Belastung wird basierend auf regelmäßigen, softwaregesteuerten Kraftmessungen und biologischem Feedback permanent angepasst.
  • Nahtlose Integration: Die Vernetzung des Ökosystems mit der Physiotherapie von Iconic Physio sorgt dafür, dass der Übergang von der Schmerzbehandlung zum Kraftaufbau lückenlos und sicher verläuft.
  • Therapeutische Entlastung: Da die Maschinen die korrekte Ausführung, Geschwindigkeit und Periodisierung automatisch überwachen, werden Therapeuten von der reinen Kontrollfunktion befreit. Sie können sich ganz auf die strategische Trainingsplanung und Überwachung der Fortschritte konzentrieren.

„Die Kombination aus Dr. Hirschs High-End-Diagnostik und den digitalen Trainingsdaten von EGYM erlaubt es uns, die Rehabilitation auf ein neues Level zu heben“, erklärt Jonas Gerstenberger. 

Die Technik übernimmt die lückenlose Überwachung und Dokumentation – der Therapeut gewinnt wertvolle Zeit für die strategische Betreuung.

Das Ergebnis: Der Magnet für Profisportler und Top-Athleten

Dass dieser wissenschaftliche und hochgradig standardisierte Ansatz exzellente Ergebnisse liefert, hat sich in der Profisport-Welt längst herumgesprochen. Der Longevity Campus ist heute die feste „Base“ für zahlreiche Spitzenathleten.

Ob die deutschen Beachvolleyball-Vize-Europameister Lukas Pfretschner & Sven Winter, die Bundesliga-Damen des 1. SC Potsdam oder Profis aus der Fußball- und Basketball-Bundesliga – sie alle nutzen die EGYM-Infrastruktur am Campus für:

  • Off-Season-Vorbereitung: Gezieltes Beseitigen von muskulären Dysbalancen.
  • Stabilisation & Prävention: Maximal belastbare Gelenke durch exzentrische und isokinetische Trainingsmethoden.
  • Return-to-Sport: Datengestützte und messbare Rückführung auf Top-Niveau nach schweren Verletzungen.

Dieser Erfolg im organisierten Sport entkräftet das Vorurteil über elektronische Geräte endgültig: Wenn Bundesliga-Athleten an EGYM-Maschinen trainieren, um ihre Performance zu maximieren, ist das der finale Beweis für die Relevanz der Technologie in der medizinischen Trainingstherapie.

„Die Integration von EGYM zeigt, dass wirtschaftliche Effizienz und absolute High-End-Therapiequalität im modernen Praxisalltag perfekt Hand in Hand gehen können.“ (Jonas Gerstenberger)

Fazit: Die Zukunft der medizinischen Trainingstherapie

Der Longevity Campus Potsdam zeigt als Leuchtturmprojekt, dass EGYM weit mehr als eine automatisierte Kraftgeräteserie ist. Durch die Symbiose aus ärztlicher Diagnostik, therapeutischer Expertise und digitaler Validierung setzt der Campus neue Maßstäbe für die gesamte Branche. Er beweist, dass technologische Innovation der Schlüssel ist, um Therapieerfolge im Spitzensport reproduzierbar und messbar zu machen.

Lerne die Köpfe hinter dem Konzept kennen

Dr. med. Ben David Hirsch: Medizinische Präzision
Als Inhaber und Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie ist Ben David Hirsch der Architekt der medizinischen Strategie. Er setzt dort an, wo herkömmliche Diagnosen oft aufhören. Mit modernster 3D/4D-Wirbelsäulen- und Bewegungsanalyse liefert er die Datenbasis für jede Behandlung. Sein Ziel: Eine medizinische Infrastruktur, die Heilung beschleunigt und Gesundheit messbar macht.

Jonas Gerstenberger: Therapie auf Augenhöhe
Der leitende Sporttherapeut Jonas Gerstenberger bringt eine ganz persönliche Note in den Campus ein. Als ehemaliger Basketball-Leistungsträger (u. a. ALBA Berlin) kennt er den harten Weg zurück nach schweren Verletzungen aus eigener Erfahrung. Nach seinem Studium der Sporttherapie und Prävention an der Uni Potsdam hat er es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten genau die Betreuung zu bieten, die er sich früher selbst gewünscht hätte. 
 

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