Drei Physiopraxen, drei Konzepte – und ein System, das alles verbindet
Was passiert, wenn ein System nicht vorgibt, wie eine Praxis arbeiten soll, sondern sie genau dort unterstützt, wo individuelle Lösungen gebraucht werden? Bei Physio Neumann, PHYSIOMedHecker und Physiotherapie & Reha-Med wird genau das sichtbar. Mit dem EGYM Ökosystem haben die drei Physiopraxen ein Betriebssystem, das Trainingstherapie, Daten und Prozesse zu einer klaren Struktur verknüpft, Komplexität ordnet und eine Infrastruktur schafft, mit der Fortschritt messbar wird und Wachstum nachhaltig gelingt. Vollkommen egal, welches Konzept sie heute oder in Zukunft betreiben.
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Share Physio Neumann: Wenn Wachstum planbar wird
Als Markus Neumann vor 15 Jahren seine Praxis auf 45 Quadratmetern eröffnete, hatte er nur eine freie Mitarbeiterin, aber dafür eine klare Vision: Wenn Patienten über sich hinauswachsen, wächst auch die Praxis. Die Strategie war es, Patienten und Mitglieder in ihrer Selbstständigkeit zu stärken und gleichzeitig den Praxisalltag mit dem richtigen System im Hintergrund zu entlasten. Denn mehr Raum fürs Team bedeutet weniger Komplexität für alle. Heute hat Physio Neumann drei Standorte, 40 Mitarbeiter und über 300 Mitglieder.
Mehr Effizienz
100
Onboardings in drei Wochen
Mehr Mitglieder
+
250
%
Wachstum seit der Integration von EGYM
Mehr Reichweite
25
%
der Mitglieder sind Wellpass-Nutzer
Vom ersten Zirkel zur klaren Struktur
Die entscheidende Lösung kam vor zehn Jahren mit der Integration von EGYM. Neumann erinnert sich noch genau an den Start: „Zu unserem Infoabend kamen etwa 130 Gäste. 100 haben direkt ein Onboarding vereinbart, 80 sind sofort Mitglied geworden.“ Damit war die Investition in den EGYM Zirkel mit sechs Smart Strength Maschinen von Anfang an kostendeckend. Mehr noch: Die Einnahmen ermöglichten es, weiter zu investieren. Heute stehen auf 150 Quadratmetern elf Smart Strength Maschinen, vier Smart Flex Geräte, ein Fitness Hub und diverses Equipment von EGYM Partnern. „Wir nutzen den Fitness Hub zusammen mit der Körperanalysewaage von InBody zur Berechnung des biologischen Alters. Außerdem können Mitglieder selbstständig und jederzeit Flexibilitätstests durchführen", erklärt Neumann.
Mehr Effizienz und vor allem mehr Selbstständigkeit für die Patienten wurde zum Wachstumstreiber. Denn mit der Einführung einer Infrastruktur, die Geräte, Daten und Prozesse wirksam miteinander verbindet, stiegen die Mitgliederzahlen, während der Planungsaufwand für das Team sank. Nach einem intensiven Start mit 100 Onboardings in drei Wochen etablierte sich schnell ein eingespieltes System: Die Smart Strength Maschinen stellen sich automatisch ein und Mitglieder trainieren weitgehend selbständig. „Das nimmt den Trainern extrem viel Arbeit ab“, sagt Neumann. Heute betreut ein Sportwissenschaftler die Trainingsfläche, während Physiotherapeuten gezielter eingesetzt werden können.
Mehr Selbstständigkeit für eine langfristige Bindung
Was im Hintergrund für mehr Effizienz sorgt, kommt schließlich auch direkt bei den Trainierenden und ihren individuellen Anforderungen an. Patienten, die mehr Struktur brauchen, profitieren vom vorgegebenen Trainingsfluss des EGYM Zirkels. „Für unsere Leistungssportler ist das Training mit EGYM+ sinnvoll, da sie mit den unterschiedlichsten Trainingsformen optimal belastet werden können“, sagt Markus Neumann. Regelmäßige Krafttests sorgen dafür, dass sich das Training individuell an die Ansprüche der Mitglieder oder die Tagesform anpasst. Die Fortschrittsmessung in der EGYM App liefert schließlich die Motivation langfristig dranzubleiben.
Für Physio Neumann bedeutet das: planbares Wachstum statt kurzfristiger Peaks. Von anfangs 85 Mitgliedern hat sich die Zahl fast vervierfacht und Markus Neumann ist sich sicher: „Ohne EGYM wäre dieses Wachstum so nicht möglich gewesen.“ Diese Partnerschaft bildet die Grundlage für ein System, das für alle funktioniert – fürs Business, fürs Team, aber vor allem für die Patienten.
PHYSIOMedHecker: Daten, die den Unterschied machen
Trainingstherapie endet für Sebastian Hecker nicht mit der Behandlung von Symptomen. Entscheidend ist, was nach dem Kassenrezept passiert. Daten spielen für ihn dabei die zentrale Rolle, damit seine Patienten aktiv bleiben und sein Team bei alltäglichen Aufgaben und der Trainingsplanung optimal unterstützt wird. Denn nur wenn Trainingstherapie und betriebliche Entscheidungen nicht mehr auf Vermutung basieren, sondern auf klaren Kennzahlen, kann Fortschritt gezielt gesteuert werden.
Mehr Effizienz
+
500
Onboardings in 10 Tagen
Mehr Mitglieder
+
22
%
Wachstum mit EGYM in nur einem Jahr
Mehr Engagement
250
Mitglieder kamen zum EGYM Infoabend
„Bereits vor fünf Jahren fiel für mich die Entscheidung, dass wir ein digitales Trainingssystem benötigen“, erklärt Sebastian Hecker. Doch erst mit der Einführung von EGYM im April 2025 wurde dieser Anspruch wirklich konkret. Das Ergebnis: Prozesse wurden neu aufgesetzt, Daten nutzbar und die Trainingsfläche intelligent gesteuert. „Die Datennutzung ist bei uns ein zentraler Bestandteil der Betreuung – sowohl auf der Trainingsfläche als auch auf strategischer Ebene. Dabei greifen wir hauptsächlich auf zwei Datenpools zurück: Die EGYM Trainer App und die Business Suite“, so der Physiotherapeut und Inhaber von PHYSIOMedHecker. Und das funktioniert so gut, weil im Hintergrund alle Systeme sinnvoll ineinander greifen.
Strukturen schaffen Raum für bessere Betreuung
Ein wesentlicher Hebel liegt dabei in der durchgängigen Digitalisierung. Die Verknüpfung von EGYM mit der Verwaltungssoftware Magicline hat Abläufe spürbar vereinfacht, von der Trainingsbetreuung bis hin zu Vertragsmanagement und Abrechnung. „Sowohl auf der Trainingsfläche als auch in den administrativen Prozessen ist vieles deutlich effizienter geworden“, so Hecker. Gleichzeitig schafft die digitale Infrastruktur mehr Raum für individuelle Betreuung: Aufgaben können direkt zugewiesen werden, Trainingspläne sind klar strukturiert und für alle im Team jederzeit verfügbar – unabhängig davon, wer gerade betreut.
„Für uns ist klar: Training muss nicht nur individuell, sondern auch evidenzbasiert sein. Mit EGYM+, den regelmäßigen Krafttests und der BioAge-Analyse können wir dieses Ziel umsetzen.“
Wenn Daten Richtung geben und Entwicklung sichtbar wird
Doch der wichtigste Unterschied zeigt sich im Umgang mit den Daten. Für Hecker sind sie kein Nebenprodukt, sondern Grundlage der täglichen Arbeit. Seine Trainer und Physiotherapeuten greifen über die EGYM Trainer App auf alle relevanten Informationen zu: von Trainingshäufigkeit über Diagnosen bis hin zu aktuellen Leistungswerten. „Wir sehen in Echtzeit, was unsere Mitglieder machen, können gezielt auf individuelle Bedürfnisse eingehen und Trainingsinhalte fundiert anpassen“, erklärt Hecker.
Daten sind für PHYSIOMedHecker aber auch bei strategischen Entscheidungen nicht mehr wegzudenken. Mit der EGYM Business Suite stehen Kennzahlen wie Check-ins, Trainingspläne oder Flächenauslastung gebündelt zur Verfügung. „Eine moderne Einrichtung braucht nicht nur moderne Geräte, sondern auch ein durchdachtes Datenfundament. Die Business Suite macht es möglich, dass wir nicht mehr nach Bauchgefühl, sondern auf Basis valider Informationen steuern“, so Hecker.
Was auf Trainer- und Unternehmensebene beginnt, zeigt sich auch wieder direkt im Training der Mitglieder. Progressive Belastungssteigerung, regelmäßige Kraft- und Flexibilitätstests als Bestandteil der BioAge-Analyse mit dem Fitness Hub ermöglichen eine Trainingssteuerung, die sich konsequent an trainingswissenschaftlichen Prinzipien orientiert und Fortschritte klar nachvollziehbar macht. „Die Betreuung hat dadurch eine neue Qualität erhalten: Wir können gezielt erkennen, ob ein Training tatsächlich Wirkung zeigt und gegebenenfalls nachsteuern.“ Für PHYSIOMedHecker ist EGYM die Infrastruktur, die sich kontinuierlich an die Anforderungen von Mitgliedern, Trainern und Therapeuten anpasst und Fortschritt langfristig möglich macht.
Physiotherapie & Reha-Med: Ein System, keine Kompromisse
Therapie und Training zu verbinden klingt einfach, im Praxisalltag ist es das oft nicht. Genau das war für Alexander Thewes bisher eine der größten Herausforderungen. „Für uns war klar: Beides gehört zusammen, aber die Systeme haben das nicht abgebildet“, erklärt der Inhaber von Physiotherapie & Reha Med. Die Praxis, 2008 gegründet und später um den Rehasport erweitert, ist stetig gewachsen. Mit rund 30 Mitarbeitern wurde aber auch deutlich, wo bestehende Lösungen an ihre Grenzen stoßen. „Unser altes System war anfällig und reparaturbedürftig. Einzelne Geräte sind teilweise über längere Zeit ausgefallen.“
Motivierte Selbstzahler
+
30
%
Mitgliederwachstum
Smarte Lösung
2023
Start der EGYM Partnerschaft
Intelligentes Training
12
Smart Strength Machinen
Wenn aus einzelnen Bausteinen ein System wird
Der Anspruch war deshalb klar: weg von einzelnen Lösungen, hin zu einem System, das alles miteinander verbindet. „Wir wollten Physiotherapie und Trainingsbereich besser miteinander verknüpfen“, erklärt Thewes. Mit der Einführung von EGYM im Jahr 2023 wurde dieser Schritt konkret. Prozesse greifen seitdem ineinander, Geräte stellen sich automatisch ein und Abläufe sind klar strukturiert. „Früher waren unsere Trainer oft Geräteeinsteller, heute können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren.“
Diese Veränderung zeigt sich besonders in der täglichen Arbeit der Therapeuten. EGYM ist kein Zusatz, sondern Teil der Behandlung. „Alle Therapeuten werden bei uns ausführlich eingewiesen und nutzen EGYM aktiv in ihrer Therapie“, sagt Thewes. Übungen lassen sich direkt in den Trainingsbereich übertragen, Fortschritte bleiben nachvollziehbar und Patienten behalten eine klare Struktur.
Wie eng diese Verknüpfung inzwischen ist, zeigt sich auch im Prozess dahinter. Bereits während der Therapie wird der nächste Schritt vorbereitet. „Beim vierten Termin sprechen wir gezielt über das 3-Phasen-Modell und klären die Patienten auf“, erklärt Thewes. Auf dieser Grundlage erfolgt durch den Therapeuten die Empfehlung für eine Gesundheitsberatung, die vom Trainerteam übernommen wird. „So entsteht ein klarer Übergang von der Therapie in den Trainingsbereich, ohne dass der Patient neu anfangen muss.“
Nahtlose Übergänge statt immer wieder neu zu starten
Bereits beim Onboarding wird diese Verbindung sichtbar. Der EGYM Fitness Hub bündelt Analyse, Einstieg und Trainingsplanung in einem durchgängigen Ablauf. „Wir können damit einen sehr kundenorientierten und gleichzeitig entlastend für das Team Onboarding-Prozess abbilden“, so Thewes. Messwerte werden direkt erfasst, Einstellungen automatisch übernommen und Fortschritte von Anfang an sichtbar gemacht.
Für die Patienten ist dieser Ansatz sofort spürbar. „Sie sind begeistert, wie modern und einfach Gerätetraining heute funktioniert, da viele noch ein völlig veraltetes Bild im Kopf haben“, sagt Thewes. Gleichzeitig zeigen sich Erfolge bereits über einen kurzen Zeitraum, weil Training strukturierter und gezielter gesteuert wird. „Der Therapieerfolg ist oft schneller erreichbar und der Übergang ins Training deutlich einfacher.“
Das Ergebnis: klare Abläufe, mehr Zufriedenheit im Team und ein deutliches Wachstum im Mitgliederbereich. „Mit EGYM konnten wir unsere Mitgliederzahl um rund 30 Prozent steigern“, fasst Thewes zusammen. Für ihn ist die Partnerschaft vor allem eines: die Grundlage für ein System, das endlich verbindet, was im Alltag zusammengehört – Therapie, Training und langfristige Gesundheit.